Doppel-Abfahrt in Saalbach-Hinterglemm

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Foto: SLSV/Benedikt Lex Nach Rang vier im ersten Rennen sicherte sich Markus Salcher in der zweiten Abfahrt den Sieg.

Am Montag, den 02.02.2021 fanden zwei Abfahrtsrennen im Zuge des Paraski-Weltcups am Zwölferkogel in Saalbach-Hinterglemm statt. Das Saalbach „Skifahren“ kann, ist bekannt. Nun zauberten die Glemmtaler einmal mehr eine perfekte und eindrucksvolle Rennstrecke. Unter einer der schönsten Bergkulissen des Salzburger Landes fanden die Rennen der Paraskisportler, mit einem nicht minder spektakulären Lauf, statt.

Dass zwei Abfahrtsläufe bestritten wurden, war dem Wettergott zu verdanken, der die nächsten Tage leider Regen und Tauwetter verkündete. So wurde der Zeitplan der Organisatoren ein wenig durcheinandergewirbelt. Das dieser Paraski Weltcup in Saalbach stattfinden konnte, ist übrigens einem besonderen Organisatoren-Team zu verdanken. Allen voran Bartl Gensbichler. Der Obmann des Skiclubs Saalbach-Hinterglemm, Präsident des Salzburger Landes-Skiverbands und WM-Organisator. Hermann Mayrhuber, im Salzburger Landes-Skiverband schon seit etlichen Jahren als Referatsleiter für den Paraskisport und kürzlich in gleicher Funktion für den ÖSV tätig, sowie Anja Skutelj. Die Kroatin ist Renndirektorin beim International Paralympic Comitee. Ein starkes Team für einen starken Bewerb.

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Foto: SLSV/Benedikt LexStarkes Organisationsteam (v.l.n.r.): Bartl Gensbichler, Anja Skutelj und Hermann Mayrhuber

Aus sportlicher Sicht war man mit den österreichischen Leistungen durchaus zufrieden. Als bester Österreicher zeigte Markus Salcher auf. Im ersten Rennen gelang ihm der vierte Platz, ehe er im zweiten Speed-Thriller zu Gold raste. Thomas Grochar fuhr im ersten Rennen auf Platz 5. Leider schied er im zweiten Rennen aus. Nico Pajantschitsch konnte in beiden Rennen auf den siebten Platz fahren.

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Foto: SLSV/Benedikt LexThomas Grochar fuhr im ersten Rennen auf Rang fünf.
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Foto: SLSV/Benedikt LexNico Pajantschitsch belegte zweimal Rang sieben.

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