Dritter Weltcupsieg für Hölzl

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Foto: GEPA Chiara Hölzl springt in Oberstdorf zum Sieg.

Beim heutigen Sprungbewerb in Oberstdorf (GER) konnte Chiara Hölzl ihren dritten Weltcupsieg einfahren. Mit einem Satz auf 141,5 Meter im zweiten Durchgang zeigt die Salzburgerin eindrucksvoll ihre starke Form und springt zum Schanzenrekord. Daniela Iraschko-Stolz feiert mit dem dritten Rang ihren zweiten Podestplatz in dieser Saison. 

Erneut präsentieren sich die Skispringerinnen in Topform. Hölzl feiert ihren dritten Weltcupsieg und teilt sich das Podest mit Lundby (NOR) und Iraschko-Stolz. Mannschaftlich geschlossen stark tritt das Team in dieser Saison auf. Dies zeigt auch das Ergebnis in Oberstdorf: Platz vier für Eva Pinkelnig, Rang sechs für Marita Kramer, Jacqueline Seifreidsberger wird 19. und Lisa Eder 23.

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Foto: GEPAHölzl und Iraschko-Stolz am Podest

„Ich war heute etwas nervöser als sonst, weil der Probedurchgang nicht gut war. Ich war zu früh beim Absprung, für das Gefühl war das nicht gerade förderlich. Umso mehr freut es mich, dass ich cool geblieben bin, im Wettkampf endlich den Schanzentisch genau getroffen habe und zwei super Sprünge zeigen konnte. Die Leistung des gesamten Teams war heute wieder richtig genial mit vier unter den Top 6 und wir hoffen sehr, dass der Großschanzen-Bewerb doch noch ins WM-Programm von Oberstdorf 2021 aufgenommen wird.“ Chiara Hölzl

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Foto: GEPAHölzl feiert nächsten Weltcuperfolg

Hölzl liegt im Gesamtweltcup knapp hinter Lundby, diese möchte sie aber beim Heimweltcup in Hinzenbach, kommendes Wochenende, erobern.

„Es war heute ein schwieriger Wettkampf mit Regen und Rückenwind. Man hat heute schon sehr gut Skispringen müssen, um runter zu kommen. Wie sich die Mannschaft heute wieder präsentiert hat war einfach stark. Der Sieg von Chiara ist die Krönung des Ganzen. Wie sie sich entwickelt hat die letzten Monate, nicht nur sportlich, sondern auch persönlich, und wie sie umgeht mit der Situation ist einfach toll. Ich bin auf das gesamte Team extrem stolz, so etwas funktioniert nur, wenn alle an einem Strang ziehen und perfekt zusammenarbeiten. Trotz der super Leistungen gibt es aber auch Athletinnen, die noch nicht ganz zufrieden sind mit ihrer Form. Mit denen gilt es jetzt weiterzuarbeiten und sie aufzubauen.“ Harald Rodlauer

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Foto: GEPAIraschko-Stolz flog auf das Podest

Endergebnis

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