Finale bei Slopestyle-Weltcup ohne Österreicher

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Foto: GEPA Clemens Millauer hatte beim Slopestyle-Weltcup in Mammoth Mountain noch mit den Folgen seines Sturzes bei den US Open zu kämpfen.

Das 16er-Herrenfinale beim Slopestyle-Weltcup in Mammoth Mountain (USA) findet ohne österreichische Beteiligung statt. 

Für den Niederösterreicher David Luckerbauer (38./39,00 Punkte) und den Oberösterreicher Clemens Millauer (41./37,25) war in der Qualifikation Endstation, nachdem dem ÖSV-Duo in beiden Durchgängen bei schwierigen äußeren Bedingungen aufgrund wechselnden Windes und schlechter Sicht keine fehlerfreien Runs gelangen.

"Aufgrund der Wetterverhältnisse war die Qualifikation von Stürzen, Fehlern und Unsicherheiten geprägt. Für junge Fahrer wie zum Beispiel David Luckerbauer war das eine große Herausforderung. Selbst viele etablierte Athleten hatten große Schwierigkeiten. Das beweist auch der Umstand, dass nur 29 von 58 Fahrern mehr als 50 Punkte erreicht haben. Bei Clemens Millauer war zudem zu sehen, dass er noch mit den Folgen seines Sturzes in der Vorwoche bei den US Open zu kämpfen hatte", erklärte ÖSV-Freestyle-Headcoach Christian Scheidl. Millauer war bei den US Open in Vail unmittelbar vor der Slopestyle-Qualifikation gestürzt und dadurch in seiner Beweglichkeit im Oberkörper eingeschränkt. Trotz dieses Handicaps ging Millauer in der Qualifikation an den Start und fuhr auf den beachtlichen 13. Platz.

Die Kärntnerin Anna Gasser ist aufgrund der Knöchelverletzung, die sich die Big-Air-Olympiasiegerin Mitte Jänner in Laax (SUI) zugezogen hat, in Mammoth Mountain nicht am Start.

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