Greiderer nach zweitem Triple-Tag auf Platz 9

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GEPA

Im zweiten Bewerb des Seefeld-Triple landet Lukas Greiderer als bester Österreicher auf Rang neun. Der Sieg ging wie schon am Vortag an den Seriensieger Jarl Magnus Riiber (NOR).

Bereits nach dem Springen lag Riiber in Führung und konnte am Ende einen Vorsprung von 1:07 Minuten auf seinen Landsmann Joergen Graabak aufweisen. Platz drei ging an Vinzenz Geiger aus Deutschland, der sich Graabak im Schlusssprint geschlagen geben musste.

Bester Österreicher wurde, wie am Freitag, Lukas Greiderer als Neunter. Der Tiroler lag nach dem Springen auf Rang acht und musste sich erst im Sprint dem laufstarken Finnen Ilkka Herola geschlagen geben.

„Wir hatten ein einsames Rennen, da verliert man in den Abfahrten auf die Gruppe immer einige Sekunden. Ich bin einfach nicht zu dieser Gruppe hingekommen, die haben nie taktiert.“

Lukas Greiderer

Martin Fritz, nach dem Springen auf dem 13. Rang, kam mit einer Fünfergruppe auf die Zielgerade. Am Ende belegte der Steirer Platz 14.

Johannes Lamparter sprang auf 98 Meter und ging als 19. in die Loipe. Dort zeigte er eine sehr starke Vorstellung und verbesserte sich mit der elften Laufzeit noch auf Platz 16 im Endergebnis.

Nur ein Österreicher war schneller auf der Loipe als Lamparter. Franz-Josef Rehrl, für den es auf der Schanze nicht nach Wunsch lief, präsentierte sich auf der Loipe extrem stark. Mit der zehnten Laufzeit machte er ebenso drei Plätze gut und verbesserte sich von Rang 22 nach dem Springen auf Platz 19.

Lukas Klapfer ging nach seinem Sprung auf 97 Meter als 26. in den Langlaufbewerb. Dort präsentierte er sich stark und konnte noch einige Positionen gut machen. Am Ende wurde es für den Steirer der 22. Platz.

Bei Thomas Jöbstl, der in dieser Saison schon vier Top 10 Resultate zu buche stehen hat, lief es in Seefeld bisher nicht nach Wunsch. Der Kärntner kam heute über Platz 25 nicht hinaus.

Weltcuppunkte machte auch noch Debütat Manuel Einkemmer als 29.

Die weiteren ÖSV-Athleten: Philipp Orter (31.), Stefan Rettenegger (33.) und Dominik Terzer (39.).

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