Greiderer zum Abschluss Zehnter

greiderer
GEPA

Beim letzten Saisonbewerb der nordischen Kombinierer in Oslo (NOR) wurde Lukas Greiderer als Zehnter bester Österreicher. Der Sieg ging an Jan Magnus Riiber (NOR).

Aufgrund der Absage des Saisonfinales in Schonach (GER) fand am heutigen Samstag bereits der letzte Weltcupbewerb dieser Saison statt. Der Sieg ging an den Gesamtweltcupsieger aus Norwegen Jan Magnus Riiber, der bereits seinen 14. Saisonsieg feierte. Bester Österreicher wurde Lukas Greiderer auf Rang zehn.

Nach dem Springen lagen die ÖSV-Athleten bereits deutlich zurück. Lukas Greiderer als 17. hatte noch die besten Chancen auf einen Spitzenplatz. Der Tiroler ging nach einem Sprung auf 126 Meter mit 1,42 Minuten Rückstand in die Loipe. Dort zeigte der 26-jährige eine starke Leistung und konnte sich damit noch auf den zehnten Platz verbessern.

"Mit dem 10. Platz kann ich zufrieden sein. Leider hat es im Springen nicht so geklappt. In dieser Saison hat uns auch oft das nötige Glück für das Podest gefehlt."

Lukas Greiderer

Zweitbester Österreicher wurde Thomas Jöbstl auf Rang 17. Der Kärtner, der nach dem Springen auf Rang 24 lag, präsentierte sich in der Loipe stark und verbesserte sich noch um sieben Ränge. Unmittelbar dahinter platzierten sich zwei weitere ÖSV-Athleten. Lukas Klapfer wurde 18. Der Steirer konnte sich nach Rang 26 nach dem Springen mit der neunten Laufzeit noch um acht Plätze verbessern.

Martin Fritz holte zum Saisonabschluss den 19. Platz und Philipp Orter wurde 21.

Ergebnis

"Es war von Beginn an eine schwierige Saison mit den Ausfällen. So gesehen kann man mit einigen Leute durchaus positiv reüssieren. Man muss die Saison jetzt richtig analysieren."

Mario Stecher, Sportdirektor Nordisch

oslo
ÖSV/Derganc

Im Gesamtweltcup ging der Sieg an den heutigen Sieger Jan Magnus Riiber (1.486). Zweiter wurde dessen Teamkollege Joergen Graabak (1.061) und Platz drei ging an den Deutschen Vinzenz Geiger (899). Bester Österreicher wurde Lukas Greiderer auf Rang elf (404). Martin Fritz wurde Zwölfter (399) und Franz-Josef Rehrl belegt im Endklassement Platz 13 (369).

Endstand Gesamtweltcup

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