Im Langlauf weht ein frischer Wind

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Foto: Merlin Liederer Von links: Mag. Christian Schwarz (Leiter Langlauf), Thomas Courte (Nachwuchsreferent), André Islitzer, Julian Courte, Philip Wieser, Christoph Wieland, Anna Maria Logonder, Christian Steiner, Lisa Unterweger, Tobias Habenicht, Barbara Walchhofer, Philipp Leodolter, Teresa Stadlober, Lukas Mrkonjic, Anna Juppe, Merlin Liederer (Betreuer), Fredrik Mühlbacher, Mario Innerhofer (Physiotherapeut), Bernhard Tritscher, Heinz Mühlbacher (Stützpunkttrainer Bundesheer), Michael Bonfert (Leiter Nachwuchs), Philipp Bachl (Betreuer)

Aus den ins Leben gerufenen Fördergruppen formiert sich ein junges dynamisches Langlaufteam mit einer positiven Dynamik.

In den Schwerpunktwochen, Rollerbandtests und dem neu standardisierten Ski Austria Power Test zeigten sich die Athleten und Athletinnen aus den Fördergruppen 1 bis 3 top motiviert. Unter Berücksichtigung neuester sportwissenschaftlicher Methoden bauten die beiden Betreuer Merlin Liederer und Philipp Bachl spezifische Reize in den Trainingsalltag ein, welche mittels Fachvorträgen von Prof. Dr. Thomas Stöggl auch in der Theorie näher erläutert wurden.

Nachwuchs-Leiter Michael Bonfert: „Egal ob im Training, bei Besprechungen oder beim gemeinsamen Essen, die Jungs und Mädels sind zu hundert Prozent motiviert und bereit, gemeinsam neue Wege zu gehen.“ Bei den September-Tests am Rollerband und dem Ski Austria Power Test konnte man bereits positive Leistungs-Entwicklungen erkennen. Die individuell abgestimmten Trainingsmethoden, sowie die persönliche Erarbeitung eines Entwicklungskorridors wird transparent aufgezeichnet und in einer Planungs- und Trainingsteuerung dokumentiert.

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Bilder von den Test- und Trainingswochen. (Fotos: Thomas Stöggl)

Die Basis für künftige Spitzenathleten wird direkt bei den Vereinen und in weiterer Folge bei den Landesskiverbänden gelegt. Daher setzt das junge Team um Mag. Christian Schwarz, dem Leiter Langlauf, auf eine intensive Zusammenarbeit mit den Schwerpunktschulen, den Landesverbänden, dem Bundesheer und Exekutivkadern sowie eine offene Kommunikation samt klarer Vorgaben und Regeln.

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