Kein optimales Heimrennen für die ÖSV-Damen

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Foto: GEPA Mörzinger, Liensberger und Brunner schieden im 1/8-Finale aus

Beim Heimrennen in Lech Zürs hatten die rot-weiß-roten Damen kein Glück. Drei Athletinnen schafften es in die Finalläufe, alle schieden dabei im 1/8-Finale aus. Der Sieg ging an die Slowenin Andreja Slokar - vor zwei Norwegerinnen: Kristin Lysdahl und Thea Louise Stjernesund. 

Der Renntag begann für die Skidamen heute bereits am Vormittag - die Qualifikation stand am Programm. Insgesamt standen neuen ÖSV-Damen am Start, drei davon (Brunner, Liensberger, Mörzinger) schafften den Einzug in die Finalläufe. Um 17.00 Uhr ging es, bei starken Schneefall, los. Für alle drei Damen war im Achtelfinale Endstation.

"Die Fans sind da, die machen eine gute Stimmung! Für mich ist es leider sehr bald zu Ende gegangen, aber das war mein eigenes Verschulden. Bin technisch nicht so gut gefahren und jetzt heißt es weiter trainieren und das nächste Mal besser machen." Elisa Mörzinger

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Foto: GEPABrunner lobte das OK-Team von Lech Zürs

Stephanie Brunner konnte ebenso ihren Heat nicht gewinnen, hatte im Ziel aber lobende Worte für das OK-Team vom Flexenrace Lech Zürs.

"Die Piste war gewaltig gut - natürlich war es aufgrund des Neuschnees sehr langsam, aber die Organisatoren haben sich brutal in das Zeug gelegt. Für uns Österreicherinnen ist es leider nicht so gut ausgegangen, aber wir haben uns nichts vorzuwerfen, wir haben alles gegeben - so ist es im Parallelbewerb!" Stephanie Brunner

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