Kein Spitzenplatz der ÖSV-Damen

lowres_9036_GEPA-20210228-101-134-0503
Foto: GEPA Tippler war mit ihrer Fahrt nicht zufrieden

Im Super-G von Val di Fassa (ITA) gab es kein Spitzenergebnis für die ÖSV-Speeddamen. Beste Österreicherin wurde Tamara Tippler als Achte. Das Rennen, welches von Stürzen und Unterbrechungen geprägt war, konnte Federica Brignone (ITA), vor Lara Gut-Behrami und Corinne Suter (beide SUI) gewinnen. 

Der Super-G in Val di Fassa (ITA) wurde geprägt von langen Unterbrechungen und schweren Stürzen. Kajsa Vickhoff Lie (NOR) und Rosina Schneeberger kamen schwer zu Sturz und mussten mit dem Helikopter abtransportiert werden. Die Tirolerin zog sich eine Unterschenkelfraktur zu.

Tamara Tippler wurde als beste Österreicherin, mit einem Rückstand von 1.17 Sekunden, Achte. Sie war mit ihrer Leistung im heutigen Super-G nicht zufrieden und hätte sich mehr vorgenommen.

"Es wäre viel mehr möglich gewesen heute! Genau vor dem Steilhang, da ist ein Doppeltor nach rechts und da war ich im weichen Schnee draußen und da musste ich den ganzen Schwung abstechen, da kostet viel Zeit - das ist sehr schade. Tamara Tippler

Christine Scheyer rutschte als 12. knapp aus den Top-10 und auch sie war mit ihrer Leistung und ihrer Fahrt nicht zufrieden.

"Es ist heute relativ aggressiv und wenn man vom Ski etwas zurückbekommt, verschneidet es einen schnell, das gehört bei uns leider dazu und von dem her ist es das Wichtigste, gesund im Ziel zu sein. Ich bin zu passiv in die Kurven gegangen und dann habe ich den Ski nicht mehr auf Zug bekommen - es nützt nichts, es heißt weiterarbeiten und die letzten Rennen der Saison fertig fahren und für den kommende Winter gut vorbereiten." Christine Scheyer

lowres_6691_GEPA-20210227-101-133-0043
Foto: GEPAChristine Scheyer wurde Zwölfte

Michaela Heider zeigte eine starke Fahrt und fuhr mit Startnummer 47 auf den 15. Rang. Sie verdrängte damit ihre Teamkollegin Stephanie Venier auf den 16. Rang, Ramona Siebenhofer schaffte es als 23. knapp nicht unter die Top-20. Ein starkes Comeback im Super-G zeigte Cornelia Hütter. Sie für mit Startnummer 34 und einem Rückstand von 2.06 Sekunden auf den 21. Rang und wird damit viertbeste Österreicherin.

Endergebnis

Weitere Meldungen