Lebensader Sport muss erhalten bleiben

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Foto: ÖSV Bei der Präsidentenkonferenz in Pörtschach wurden der Ist-Stand des Verbandes analysiert und wichtige Zukunftsthemen besprochen.

Für dieses Wochenende war die ÖSV-Länderkonferenz in Kärnten angesetzt. Die Pandemie hat dies leider verhindert und es wurde frühzeitig eine einjährige Verschiebung beschlossen. Der ÖSV blieb aber nicht tatenlos. Auf Initiative des Präsidenten wurden im Rahmen der 342. Präsidentenkonferenz, die heute in Pörtschach abgehalten wurde, gewisse Länderkonferenz-Themen mit eingebunden. 

Klares Ziel für die Zukunft: Volle Konzentration auf den Sport. „Der Sport ist unsere und der Aktiven Lebensader, wir müssen schauen, dass wir unsere Events möglichst alle durchführen können, auch wenn wir keine Zuschauer zulassen dürfen, denn nur dann können wir den Aktiven die notwendigen Voraussetzungen schaffen“, so der Präsident. Wie die Verbandsführung berichtet wurden die Trainingsvorbereitungen schon frühzeitig getroffen und laufen zur vollsten Zufriedenheit. Dafür gebührt den Gletscherregionen großer Dank. Da zurzeit nicht gesagt werden kann, ob und unter welchen Bedingungen Veranstaltungen überhaupt stattfinden können, werden immer mindestens zwei Varianten angedacht. So könnte man sich vorstellen, dass die Saisoneröffnung in Sölden zweigeteilt wird. Das heißt: Freitag Damen und Sonntag Herren-RTL. Dadurch könnte man eine größere Kumulation von Aktiven, Trainern und Betreuern verhindern. Was die Weltmeisterschaft in Cortina 2021 betrifft wird für 2. Juli eine Entscheidung des FIS-Vorstandes erwartet ob dem Antrag auf Verschiebung um ein Jahr zugestimmt wird. Darüber hinaus wird am 1. August vom FIS-Vorstand entschieden wann und wo der nächste FIS-Kongress stattfinden soll.

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