Mayer Dritter im Wengen Super-G

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Beim ersten von vier Weltcuprennen in Wengen (SUI), dem Super-G, holte Matthias Mayer als Dritter (+0,58 Sek.) einen Podestplatz für den ÖSV. Den Sieg holte sich der Schweizer Lokalmatador Marco Odermatt, der sich um 23 Hundertstel gegen Aleksander Aamodt Kilde (NOR) durchsetzen konnte. 

Erst zum zweiten Mal in der Geschichte fand auf dem Lauberhorn in Wengen ein Super-G statt, der letzte ging 1994 über die Bühne. Lokalmatador Marco Odermatt nützte seinen Heimvorteil optimal aus und sicherte sich souverän den Sieg. Aus österreichischer Sicht sticht 41. Podestplatz von Matthias Mayer als Dritter hervor. Der Kärntner zeigte einen starken Lauf und musste sich am Ende mit 58 hundertstel Sekunden Rückstand geschlagen geben. Mayer fuhr zum fünften Mal in dieser Saison auf das Stockerl.

„Es war ein Super-G bei dem es ein wenig auf das Gleiten ankommt, es ist etwas anderes, aber lässig zu fahren. Ich habe heute gut attackiert und bin mit meiner Leistung sowie dem Ergebnis zufrieden.“

Matthias Mayer

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Vincent Kriechmayr, der von einer Covid-Infektion zurückgekehrt ist, wurde als Neunter (+1,03 Sek.) zweitbester Österreicher und mit Daniel Danklmaier, der mit Startnummer 30 ins Rennen ging, und Zehnter (+1,04 Sek.) wurde konnten insgesamt drei ÖSV-Athleten in die Top-10 fahren.

Max Franz belegte den zwölften Rang, Christian Walder landete direkt dahinter auf Platz 13 und Stefan Babinsky wurde 16. Damit platzierten sich gleich sechs Österreicher in den Top-16. Raphael Haaser wurde mit 1,63 Sekunden Rückstand 22. und Otmar Striedinger schwied nach Torfehler aus. 

Ergebnis

Morgen Freitag steht in Wengen die erste von zwei Abfahrten auf dem Programm. Das Rennen beginnt um 12:30 Uhr und ORF1 überträgt live.

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