Mayer gewinnt in Lake Louise 

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Foto: GEPA 11 Jahre nach Hermann Maier jubelt Matthias Mayer

Olympiasieger Matthias Mayer gewinnt den Super-G in Lake Louise, Vincent Kriechmayr teilt sich mit Caviezel Platz drei. Die beiden Österreicher trennen +0.49 Sekunden. 

Der Super-G-Auftakt in Lake Louise (CAN) verlief für die Speedherren nach Maß: Matthias Mayer gewinnt vor Dominik Paris und auf Rang drei liegen ex aequo Vincent Kriechmayr und Mauro Caviezel.

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Der Kärntner feiert in Kanada damit seinen sechsten Weltcupsieg und 22. Podestplatz. Gestern gelang ihm bei der Abfahrt ein solider fünfter Platz, heute folgte der Sieg im Super-G. Mit einer starken Fahrt, vor allem im unteren Streckenabschnitt, verwies er den Südtiroler Dominik Paris mit einem Vorsprung von +0.40 Sekunden auf Platz zwei.

„Mit dem Lauf bin ich sehr zufrieden, speziell ab dem Coaches Corner bin ich wirklich alles auf Zug gefahren und habe alles sehr gut erwischt. War mir nicht ganz sicher, als ich ins Ziel kam, weil die anderen auch einen sehr guten Lauf hatten, was ich am Start so gesehen habe, dann war die Freude umso größer.“ Mayer

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Foto: GEPAMayer raste auf Platz eins

Matthias Mayer schaffte es auch 11 Jahre nach Hermann Maier wieder einen Sieg im Lake Louise Super-G zu feiern. 

„Die Freude über den Sieg ist riesig, habe mich sehr gut vorbereitet, es ist in der Vorbereitung sehr gut gegangen und es ist eine Genugtuung mit einem Sieg von Lake Louise wegzufahren.“ Mayer

Ex aequo Dritter wurde der Oberösterreicher Vincent Kriechmayr.

„Es war eine gute Fahrt, aber nicht gut genug. Unten habe ich mich noch einmal ein bisschen herausreißen lassen aus der Position, deswegen habe ich auch das Duell gegen Paris verloren. Bin teilweise ganz gut gefahren und teilweise ein wenig zu gerade und hin und wieder ein Drift, es war eine gute Fahrt, aber wie gesagt, leider nicht gut genug.“ Kriechmayr

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Foto: GEPAKriechmayr landete auf Platz drei

Die übrigen Österreicher: Max Franz 11., Christian Walder 13., Hannes Reichelt 18., Daniel Danklmaier 30., Christoph Krenn 38., Stefan Babinsky 40. und Otmar Striedinger 42.

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