ÖSV-Duo verpasste durch Sturz Finaleinzug

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Foto: GEPA Der Tiroler Benjamin Moser (Mitte) verpasste mit seinem Kärntner Teamkollegen Tobias Habenicht hauchdünn den Finaleinzug.

Beim Teamsprint in Dresden (GER) verpasste heute das ÖSV Duo Benjamin Moser und Tobias Habenicht durch einen Sturz in der Zielkurve von Tobias Habenicht den schon sicher scheinenden Finaleinzug der zehn besten Teams. 

Mit der elftschnellsten Zeit belegten sie am Ende Platz 15. Für das zweite ÖSV Team Michael Föttinger/Lukas Mrkonjic lief es nicht ganz nach Wunsch, sie hatten einige Probleme bei den Übergaben, jedoch konnten die beiden jungen Langläufer sehr viel Erfahrung an diesem Weltcupwochenende sammeln. Beim Einzelsprint konnte sich das Quartett ebenfalls nicht für die Finali qualifizieren.

Benjamin Moser: „Ich hatte heute einen sehr guten Tag und gutes Material. Alles lief perfekt, ich konnte bis in die letzte Runde mit den Besten mitlaufen. Bis zum letzten Wechsel waren wir vorne dabei. Der Sturz von Tobias kostete uns leider wertvolle Zeit, wodurch wir das Finale schlussendlich um 0,24 Sekunden verpasst haben“.

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Foto: ÖSVDas ÖSV-Quartett Lukas Mrkonjic, Michael Föttinger, Tobias Habenicht und Benjamin Moser (v.l.) sammelte in Dresden wertvolle Weltcup-Erfahrung.

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