ÖSV-Herren im geschlagenen Feld

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Foto: GEPA Simon Eder war als 23. bester Österreicher bei einem insgesamt enttäuschenden Auftritt der ÖSV-Herren.

Martin Fourcade hat beim Sprint in Oberhof (GER) seinen 78. Weltcupsieg gefeiert. Der Franzose setzte sich in Abwesenheit des bisherigen Saison-Dominators Johannes Thingnes Bö – der Norweger pausiert aufgrund der bevorstehenden Geburt seines ersten Kindes – dank fehlerloser Schießleistung und schnellster Laufzeit souverän vor seinem Teamkollegen Emilien Jacquelin (+25,5 sec.) durch. Rang drei ging an den Deutschen Johannes Kühn (+33 sec.), der wie Jacquelin neun der zehn Scheiben traf.

Für Österreichs Herrenteam verlief der Start in das neue Jahr enttäuschend. Der Salzburger Simon Eder, der einmal in die Strafrunde musste, landete im 10 km Bewerb als bester ÖSV-Athlet mit 1:54,3 Sekunden Rückstand auf Rang 23. Julian Eberhard, der vier Fehlschüsse verzeichnete, holte als 39. zwei Weltcuppunkte. Leer gingen hingegen Felix Leitner (45.), Tobias Eberhard (48.), David Komatz (67.) und Harald Lemmerer (79.) aus.

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