Para Skiteam trainierte am Pitztaler Gletscher

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Foto: Karl Simon Martin Würz beim Training auf dem Pitztaler Gletscher.

Nach der Schlechtwetterperiode führte das ÖSV Para Skiteam einen fünftägigen Trainingskurs am Pitztaler Gletscher durch. 

Trotz der anhaltend warmen Temperaturen fand das Team gute Pistenverhältnisse vor. Neo-Trainer Roland Helmberger legte den Trainingsschwerpunkt auf die Riesentorlauf-Technik, um die Grundtechnik der Athleten weiter zu festigen. „Leider hatten wir in den vergangenen Wochen nicht viel Glück mit den Bedingungen, daher war es gut, dass wir jetzt ein paar Tage bei guten Verhältnissen viele Riesentorlauf-Tore trainieren konnten, da ja bereits in einem Monat die ersten Rennen auf dem Programm stehen!“, freut sich der Kärntner Nico Pajantschitsch. Leider verlief das erste Training für seinen Landsmann Thomas Grochar nicht nach Plan, er musste nach einem Sturz eine Nacht im Krankenhaus Zams mit einer Gehirnerschütterung verbringen. Nach drei Tagen Erholung zuhause reist das Team am Freitag bereits wieder für vier Tage ins Pitztal. „Wir hoffen, dass uns die Betriebsleitung noch ein Super-G Training ermöglichen kann, um auch auf den langen Skiern noch Trainingskilometer zu sammeln“, so der Kärntner Speed-Spezialist Markus Salcher.

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Foto: Karl SimonDie Vorarlbergerin Heike Eder beim Riesentorlauftraining.

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