Rang vier im Teamspringen

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GEPA Daniel Tschofenig

Beim Teambewerb der Skispringer im polnischen Zakopane kam das ÖSV-Team nicht über Platz vier hinaus. Der Sieg ging an Slowenien, welches die Mannschaften aus Deutschland und Japan auf die Plätze verwiesen.

Das österreichische Team um Daniel Huber, Daniel Tschofenig, Clemens Aigner und Jan Hörl musste sich nach zwei Siegen in den bisherigen Teamspringen am heutigen Tag mit dem vierten Platz begnügen. Am Ende fehlten den ÖSV-Adlern 22,8 Punkte auf einen weiteren Podestplatz.

Daniel Huber, der nach seinem Sieg in Bischofshofen mit viel Selbstvertrauen nach Zakopane angereist ist, kam im ersten Sprung nicht über 118 Meter hinaus. Im zweiten Durchgang konnte sich der Salzburger steigern und landete bei 123,5 Meter. Der konstanteste Springer aus österreichischer Sicht war an diesem Tag Daniel Tschofenig. Dem Kärntner gelang im ersten Durchgang ein Satz auf 135 Meter und in der Entscheidung landete er bei 126 Meter. Clemens Aigner verpatzte seinen ersten Sprung und landete bei 112,5 Meter. Im zweiten Durchgang glänzte der Tiroler jedoch mit einem starken 140,5 Meter Satz. Mit einem dritten Platz im Einzel und dem Sieg im Teamspringen ist Jan Hörl voller Selbstvertrauen nach Polen gereist. Zwei konstante Sprünge auf 127 und 137 Meter bestätigten die gute Form des Salzburgers.

„Es war ein sehr schwieriger Wettkampf. Wir haben das Team aufgrund der guten Trainingssprünge aufgestellt und leider haben wir dann nicht diese Sprünge zeigen können. Der Rückstand nach dem ersten Durchgang war dann schon zu groß. In Summe waren zu viele nicht so gute Sprünge dabei. Morgen wollen wir wieder ein gutes Ergebnis erzielen.“

Cheftrainer Andreas Widhölzl

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