Rehrl zurück auf der Schanze

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GEPA Voller Fokus auf den Absprung: Franz-Josef "FJ" Rehrl

Franz-Josef Rehrl ist zurück auf der Schanze. Der Ramsauer absolvierte heute Donnerstag nach überstandener Kreuzbandverletzung eine Trainingseinheit am Bergisel in Innsbruck.

Fast elf Monate ist es her, dass sich Kombinierer Franz-Josef Rehrl beim Heimweltcup in Ramsau am Dachstein das Kreuzband im rechten Knie gerissen hat. Nach Monaten harter Arbeit, Reha und Krafttraining ist er nun wieder zurück im Sprungtraining. Nach einem herantasten auf kleineren Schanzen in Bischofshofen und Hinzenbach wagte sich der dreifache WM-Medaillengewinner heute auf die Großschanze. Sein Resümee fällt nach insgesamt drei Sprünge sehr positiv aus:

„Es war ein richtig cooler Tag! Am Anfang war ich schon etwas nervös. Beim ersten Sprung letzte Woche in Bischofshofen bin ich mir vorgekommen wie ein kleiner Bub, der sich das erste Mal über eine Schanze stürzt. Ich hab aber schnell gemerkt, dass alles super funktioniert, das Gefühl ist gleich wieder gekommen. Skispringen ist wie Fahrrad fahren, das verlernt man nicht. Es ist mir richtig abgegangen. Ich brauche sicher noch einige Einheiten, bis ich konkurrenzfähig bin, der Weg zurück stimmt aber. Ich habe für kommende Saison eigentlich keine Platzierungen oder so als Zielsetzung. Mein Ziel ist, dass ich beim Skispringen den Anschluss schaffe, dass ich wieder Wettkämpfe starten kann und dass ich vor allem dann wieder vorne mitmischen und Rennen mitgestalten kann“, so Franz-Josef Rehrl nach dem Training.

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GEPAFranz-Josef Rehrl hebt wieder ab
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