Skispringer tankten Sonne und Energie

 

Die ÖSV-Skispringer auf Zypern

Österreichs Skispringer sind am Donnerstag von einem sechstägigen Trainingskurs auf Zypern mit viel Energie im Gepäck heimgekehrt. Bereits in rund drei Wochen fällt in Polen der Startschuss für die neue Saison. 

Bei viel Sport und Erholung konnten Stefan Kraft, Michael Hayböck, Philipp Aschenwald, Daniel Huber und Jan Hörl auf Zypern ihre Batterien für die bevorstehenden Aufgaben im Winter voll aufladen. Am Programm standen Tennis, Fußball, Beachvolleyball, American Football sowie mehrere Kraftkammer-Einheiten und Physiotherapie. Vor allem ging es darum, viel Sonne und positive Energie zu tanken, bevor in den kommenden Wochen die letzten Trainingskurse in Garmisch-Partenkirchen und Innsbruck angesetzt sind. 

Der Skisprung-Weltcup beginnt am 23./24. November in Wisla (POL).

Skispringer Zypern Jan Hörl
ÖSVJan Hörl beweist, dass auch der Spaß im Skispringer-Lager auf Zypern nicht zu kurz gekommen ist.

"Da wird man im Kopf noch einmal so richtig schön frei und ist dann voll motiviert und brennt für den Weltcup-Start." (Stefan Kraft)

Stefan Kraft: "Wir hatten auf Zypern alle Möglichkeiten, um die Batterien für den Winter noch einmal so richtig randvoll aufzuladen. Wir waren aktiv, haben Tennis, Beachvolleyball, Fußball und solche Sachen gespielt und hatten einfach eine gute Zeit als Team. Da wird man im Kopf noch einmal so richtig schön frei und ist dann voll motiviert und brennt für den Weltcup-Start."

Skispringer Zypern 3
ÖSV

"Das Klima in der Mannschaft stimmt auf jeden Fall und ist mindestens so gut, wie es das Wetter auf Zypern war." (Jan Hörl)

Daniel Huber: "Wir haben hier eigentlich meistens am Vormittag trainiert. Am Nachmittag hatten wir dann ausreichend Zeit für individuelle Erholung. Manche sind Tennis spielen gegangen, andere laufen. Außerdem haben wir am Strand mit einem American Football ein paar Schnellkraft-Einheiten absolviert, das war mal was anderes. Der Spaß kommt hier sicher nicht zu kurz und das passt so."

Jan Hörl: "Das Training war hier genau richtig dosiert, so dass wir Energie tanken konnten. Es war nicht zu intensiv. Als Team sind wir vielleicht noch besser zusammengewachsen. Das Klima in der Mannschaft stimmt auf jeden Fall und ist mindestens so gut, wie es das Wetter auf Zypern war. Für mich kann der Winter gar nicht früh genug kommen. Ich bin extrem motiviert."

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