Sportminister besichtigte den Tribometer

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Foto: BMKOES Bei einem Lokalaugenschein in Innsbruck überzeugte sich Sportminister Werner Kogler (3.v.l.) von der modernen Forschungsarbeit im Österreichischen Skiverband.

Bei einem Besuch in Innsbruck nahm sich Vizekanzler und Sportminister Werner Kogler Zeit, um sich einen Einblick in die moderne Forschungsarbeit des Österreichischen Skiverbandes zu verschaffen.

Zusammen mit der ÖSV-Spitze um Präsident Peter Schröcksnadel, Generalsekretär Klaus Leistner und Sportdirektor Toni Giger besichtigte der Sportminister das ÖSV-Gelände in Innsbruck. Ein besonderes Highlight war der Tribometer. Die rund 27 Meter lange Anlage misst das Gleitreibungsverhalten auf Eis und Schnee und ermöglicht Labormessungen unter exakt definierten Bedingungen bei Geschwindigkeiten bis zu 100 Stundenkilometern. Beim Lokalaugenschein dabei waren auch die grüne Landeshauptmann-Stv. Ingrid Felipe und Klubobmann Gebi Mair.

„Mir war es ein Anliegen auf meiner Herbst-Tour beim ÖSV-Zentrum gemeinsam mit dem ÖSV-Präsidenten Peter Schröcksnadel vorbeizuschauen. Hier wird mit modernsten Technologien geforscht, um den österreichischen Skisport voranzutreiben.“ (Sportminister Werner Kogler)

„Im Österreichischen Skiverband ist Forschung und Entwicklung schon immer ein zentrales Thema gewesen. In unseren Sportarten ist Gleiten ein enorm wichtiger Faktor und bildet die Voraussetzung für den Erfolg. (ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel)

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Foto: BMKOESSportminister Werner Kogler und ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel bei der Besichtigung des Tribometers. Die Messanlage ermöglicht Untersuchungen zum Gleitreibungsverhalten.

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