Verkürzte Saison mit starken Nachwuchsleistungen

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Foto: Josef Gruber Das ÖSV-Team Skibergsteigen beim Weltcup in Andorra.

Aufgrund der frühzeitig abgebrochenen Saison der Skibergsteiger konnten nur drei Weltcupstationen im Skibergsteigen ausgetragen werden. Bei den drei Weltcups in Frankreich, Andorra und Deutschland konnten vor allem die männlichen Weltcupstarter regelmäßig Top-10-Ergebnisse erreichen.

Nicht nur die österreichische Skibergsteiger-Elite zeigte international groß auf, sondern auch der Nachwuchs bereitete unserer Sportart große Freude. Vor allem die Bronzemedaille von Nils Oberauer (Steiermark) beim Individual der Youth Olympic Games in Lausanne und die Erfolgsserie von Paul Verbnjak (Kärnten) mit Podiumsplätzen bei jedem Weltcupstart bestätigen die erfolgreiche Nachwuchsarbeit.

Corona-Pandemie erlaubt nur drei Weltcupstationen!

Mitte Dezember hat die Weltcupsaison der Skibergsteiger in Aussois (Frankreich) mit einem Individual und einem Sprint begonnen. Das zehnköpfige männliche Team, die Damen haben sich nur für den Weltcup in Berchtesgaden qualifiziert, startete nach der erfolgreichen Vorbereitung motiviert und gesund in die ersten Weltcuprennen.

Die zweite Weltcupstation war der Traditionsveranstaltungsort Andorra mit der Austragung von einem Individual- und einem Vertical-Rennen. Aufgrund der massiven Schneefälle musste die Strecke des Individuals angepasst werden, die Bedingungen für das zweite Individual der Saison waren ausgezeichnet.

Erstmals in der Geschichte des Skibergsteigens wurde Anfang Februar ein Weltcup in Deutschland ausgetragen. Aufgrund der Absage des für Mitte Februar geplanten Weltcups in China standen in Berchtesgaden mit einem Vertical, einem Individual und einem Sprint drei Weltcupentscheidungen am Programm.

yog2020
Foto: GEPAVor allem der Nachwuchs (hier bei den YOG 2020) zeigte starke Leistungen.

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