WM Oberstdorf: ÖSV Quintett scheitern in der Qualifikation

ÖSV Starter: Föttinger, Moser, Mrkonjic, Vermeulen und Lisa Unterweger bei den Damen.

Der Tiroler Benjamin Moser verpasste um 4,66 Sekunden den Einzug unter die TOP 30 und wurde am Ende 43. „Ein durchschnittliches Rennen, leider nicht gut genug. Wir sind bei der WM, das ist kein Würstelrennen, da muss alles passen, dass du als Mittelklasseläufer weiterkommst. Speziell in den Kurven und in den Übergängen habe ich ein bisschen Zeit liegen lassen. Das Ziel verpasst, aber ich weiß, woran ich arbeiten muss.“

Michael Föttinger aus Salzburg belegt Rang 59 mit einem Rückstand von 9,10 Sek. auf den 30.Platz

„Wenn man nicht einen Top Tag hat, wird man gleich durchgereicht, wenn man kleine Fehler macht. Ich habe mich bergauf nicht schlecht gefühlt, eher schon in den Kurven.“

Der Steirer Mika Vermeulen wurde 64 iger, Rückstand auf den Sieger 23,20 sek.

„Wenn man im Sprint Prolog eingeholt wird, dann läuft man besser nicht in das Ziel. Die Serviceleute buckeln den ganzen Tag für uns, dann kommst du so ins Ziel. Meine Leistung ist eine Blamage.“

Der zweite Salzburger Lukas Mrkonjic kam über Rang 65 nicht hinaus. Sein Rückstand auf den Sieger +23,77 sek.

„Ich habe heute von Beginn an Fehler gemacht und kam einfach nicht ins Laufen.“

Auch für Lisa Unterweger aus Rottenmann in der Steiermark kam in der Qualifikation das Aus. Sie wurde am Ende 49. Rückstand auf die Siegerin +20,12 sek.

„Woran es gelegen ist, keine Ahnung. Ich habe ein gutes Gefühl gehabt während des Rennens. Wenn alles passt, schaffe ich das normal. Grad beim Großereignis wollte ich es schaffen, dass ich es auf den Punkt treffe. Jetzt heißt es analysieren und schauen, wo man weiterarbeiten kann.“

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